Hightech am Tankumsee… oder Gifhorner Sailing Cup !!!
Trotz starker Windböen, drehender Winde und Regen kamen am 12. und 13. August über 25 Seglerinnen und Segler am Tankumsee zusammen und folgten damit dem Aufruf des Wassersport-Clubs Gifhorn (WSCG), der zum zweiten Mal den Gifhorner Sailing Cup austrug.
Die durchaus schwierigen Bedingungen stellten sowohl die besten Optisegler der Region Süd-Niedersachsen als auch noch unerfahrene Seglerinnen und Segler vor eine große Herausforderung. Am Besten handelte Marco Gomercic aus dem WSCG die wechselnden Wetterbedingungen und sicherte sich so nach fünf gesegelten Läufen den Gesamtsieg vor Ricardo Giessler (WSCG) und Janne Thomforde (WSCG) auf den Plätzen zwei und drei.
Eindrucksvoll öffnete der ausrichtende Verein auf zweierlei Ebenen ein Fenster in die Zukunft: Zum einen schoss das junge Team um Opti-Obmann Detlev Peters mit entsprechend ausgerüsteten Drohnen spektakuläre Fotos und Video-Sequenzen, die das Herz der jungen Segler auch nach der Regatta noch höher schlagen ließen. Zum anderen war die Klassenvereinigung Open Bic mit drei Open Bic und zwei RS Aero zum Testsegeln vor Ort. Die Schlangen am Steg zeigten die Neugierde der Kinder. Sie hatten große Freude auf dem Wasser und sind mit neuen Perspektiven nach der Optizeit nach Hause gefahren.
Vor der Abreise nahmen die jungen Segler am Ende des Regattawochenendes aber ihre Preise von Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich entgegen.
Der Wassersport-Club Gifhorn (WSCG) richtete diese Regatta in Kooperation mit der Stadt Gifhorn aus. Der Gifhorner Sailing Cup ist dabei eine von fünf überregionalen Regatten, die sich zum Thorsten-Muschkeit-Pokal zusammengeschlossen haben. In Gedenken an den kürzlich verstorbenen Trainer aus Braunschweig wird er am Ende des Jahres an den insgesamt erfolgreichsten Segler der 5 Regatten vergeben.





































